Home 
Vita 
Repertoire 
Presse 
CDs 
Konzerte 
News 
Besetzungen 
Fotos 
Gästebuch 
Links 
Kontakt 

HARALD OELER - AKKORDEON

CDs - Klassik

„PICTURES AT AN EXHIBITION“

Modest Mussorgsky – Pictures at an Exhibition

Sofia Gubaidulina – Et exspecto

Harald Oeler, Bajan/Akkordeon

GEN 87523

Demo-Tracks bei genuin.de


Die Präzision des Klaviers und die Sogkraft des Orchesters: beides vereint das Akkordeon – genauer gesagt: der Bayan – von Harald Oeler aufs Schönste. Und welches Stück wohl zeigte dies eindrucks-voller als Mussorgskys Bilder einer Ausstellung? Diese spielt Oeler in seiner eigenen, farben-prächtigen Bearbeitung: Da zischt der Gnom böse wie selten und die kleinen Küken flattern und piepen über die Knöpfe, dass es eine Freude ist! Wie groß die dynamische Bandbreite Oelers ist, erlebt man in den gewaltigen Bögen des Großen Tors von Kiew genauso wie in den flirrenden Klangflächen und harschen Rhythmen von Sofia Gubaidulinas „Et expecto“, dem zweiten Werk auf der neuen GENUIN-CD: Zwei russische Kompositionen, zwei Jahrhunderte, zwei Stile – eine spannende Zusammenstellung, getragen vom Drive und dem langen Atem eines echten Virtuosen.


„Oelers Transkription vereint die Vorzüge der originalen Klavierfassung und der orchestralen Umarbeitung Ravels. Einerseits bietet das Akkordeon einen dem Klavier vergleichbaren, homogenen Klang, andererseits aber auch eine erstaunliche Farbigkeit und Dynamik, die man diesem unterschätzten Instrument nicht ohne weiteres zutraut.“

Nordwest-Radio am 10. August 2007




Sinn Yang – Violine

Harald Oeler – Akkordeon

Marco Grisanti – Piano

Werke von Debussy, Schubert und Widmann
Astor Piazzolla – „Le Grand Tango“ (Bearbeitung für Akkordeon und Violine)

OehmsClassics OC 729

Hörproben bei Amazon

Der 1982 geschriebene „Le Grand Tango“ lässt den ursprünglichen argentinischen Tango erkennen. Jedoch findet man eine komplexere, fast zeitgenössische Harmonik vor, gestützt auf das Fundament des urtypischen 3+3+2- Tangorhythmus. Das Akkordeon, ein Instrument der Gegenwart, mit seinen dem Bandoneon verwandten Klangfarben, trägt einen wichtigen Teil zu dieser gleichermaßen aus „Altem“ und „Neuem“ bestehenden Komposition bei. So zeigt sich Piazzollas „Grand Tango“ im Zusammenspiel mit Violine sowohl orchestral als auch kammermusikalisch intim, was der Interpretation des Tangos ein erstaunliches Spektrum an Differenzierungsmöglichkeit verleiht. 
 


built with mwcms by mikewarth media