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HARALD OELER - AKKORDEON

Presse

Aus der Presse:

Absolute Höhepunkte: Die Darbietungen des Akkordeonisten Harald Oeler. Während er mit John Zorns "Roadrunner" augenzwinkernd die gleichnamige Comicfigur zum Leben erweckte, sorgte er mit Bachs berühmter c-Moll Passacaglia für Faszination. Viel Zeit nahm er sich für das Werk, das er mit berückender Spannung aufbaute. Tief durchdacht und hochemotional zugleich verlieh er dem gewaltigen Orgelwerk ein ganz neues Gesicht, ließ es zum Erlebnis werden - eine Klangspur, die noch lange spürbar sein wird.
(Christine Wild, Frankenpost im November 2011)

Gigantische Klangbilder malte das Trio Joo Kraus und Michael T. Otto mit Harald Oeler beim „Jazz Woche End“ in der Alten Kirche Volkertshausen. (...) Musikalisch das sicher spektakulärste Konzert war gleich der Auftakt mit den beiden Trompetern Joo Kraus und Michael T. Otto, die sich als kongenialen Partner am Akkordeon Harald Oeler für diesen Abend auf die Bühne holten.
(Singerner Wochenblatt vom 10.10.2011)

Johann Sebastian Bachs Konzert BWV 1052 in der Bearbeitung für Akkordeon und Orchester: Mit dem vorzüglichen, feinsinnigen Solisten Harald Oeler gewann Bachs hochvirtuose Musik durch die besonderen Fähigkeiten des Soloinstruments (...) neue, sonst nicht gehörte Facetten, die eine Diskussion über Werktreue überflüssig machen. Das Publikum war begeistert, der Solist bedankte sich mit einer Scarlatti-Zugabe.
(von Armin Rausche, Mainpost, Juli 2011)

„Auch hier erweist sich Harald Oeler als sensibler und ausdrucksstarker Interpret, der als Akkordeonist – wie bei Mussorgsky – auch in der fortgeschritteneren Moderne einer Gubaidulina wie ein Fisch in unterschiedlichen Genre-gewässern zu schwimmen imstande ist. (...) originell und von sympathischer Ausstrahlung, was Harald Oeler dem Zuhörer da bereitet – und daher: empfehlenswert!
(Intermusik Ausgabe April 2008, Rezension von Dr. Thomas Eickhoff )

"Oelers Transkription vereint die Vorzüge der originalen Klavierfassung und der orchestralen Umarbeitung Ravels. Einerseits bietet das Akkordeon einen dem Klavier vergleichbaren, homogenen Klang, andererseits aber auch eine erstaunliche Farbigkeit und Dynamik, die man diesem unterschätzten Instrument nicht ohne weiteres zutraut. "
(Radio Bremen am 10. August 2007 in der Sendung „Kammermusik“)

Mit leichtem Schmunzeln um die Lippen fördert er selten gehörte Töne aus seinem Akkordeon zutage. Mussorgsky wabert durch die Luft, Ligeti wird zum Vorläufer von Psychodelia. Mit so viel Verve zwischen Himmel und Erde hätte er die Rezitationen durchaus einmal öfter unterbrechen dürfen.
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 08.09.2007)

Als ein Meister seines Instrumentes zeigte sich Harald Oeler auf dem Akkordeon. Klangspiele und Ausflüge in die Grenzbereiche des Möglichen eines Akkordeons...“
(aus „Schwäbische Zeitung“ Friedrichhafen vom 09. November 2006)

Für das dritte Konzert „Et exspecto – In Erwartung“ (...) hatte Tobias Drixler, der künstlerische Leiter der Konzertreihe, mit Harald Oeler einen Meister des Akkordeonspiels eingeladen“
(aus der „SZ“ vom 23. September 2006, anlässlich des „Bobinger Musiksommer 2006“)

Bestechende Hörerlebnisse verschaffte Akkordeonist Harald Oeler seinen Zuhörern... Oeler nutzte frappierend die Möglichkeiten seines Instrumentes...“.
(aus der „Rhein-Main-Presse“ Bad Kreuznach 17. März 2006)

Der (...) Akkordeonist Harald Oeler darf als einer der herausragenden Meister seines Instrumentes bezeichnet werden.“
(aus der „Heilbronner Stimme“ vom 28. Februar 2006)

Harald Oelers interpretatorische Vortragskunst im Rahmen der „Heilbronner Sommerkonzerte“ hat mit herkömmlichem Akkordeonspiel wenig zu tun.“
(aus der „Heilbronner Stimme“ vom 2. September 2006)

Auf die Idee das Akkordeon mit Volksmusik in Verbindung zu bringen, kam auch beim zweiten Stück – „Bilder einer Ausstellung“ – niemand. (...) Harald Oelers Interpretation war beeindruckend. Mit seinem Instrument ersetzte er ein ganzes Orchester und manchmal war man versucht nachzuzählen, ob er nicht doch mehr als zehn Finger hat.“
(aus der „SZ“ vom 23. September 2006, anlässlich des „Bobinger Musiksommer 2006“)

 


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